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TT-Kit JC18
Dieser Bauteilesatz beinhaltet alle Bauteile für den Bau des TT JC18 Gitarren Röhren-Verstärkers.
Weitere Details zum Verstärker sowie Schaltplan und Layout sind auf der >>Projekt-Seite zu finden.
ENTHALTEN:
Eine Schritt-Für-Schritt Anleitung für Anfänger gibt es nicht. Der Schalt und Layoutplan beinhaltet alle relevanten Informationen.
Dieses Projekt ist KEIN ANFÄNGERPROJEKT !
Weitere Details zum Verstärker sowie Schaltplan und Layout sind auf der >>Projekt-Seite zu finden.
ENTHALTEN:
- Netztransformator Tube-Town 18-Watt Primär: 0-120-230-240V @ 50/60 Hz
- Übertrager Hammond 1750PA
- Widerstände
- Kondensatoren
- Buchsen
- Signalleuchte
- Kabel
- Board
- Schalter
- Spannungsversorgung
- Röhren
- Sicherungen und Sicherungshalter
- Chassis
- Knöpfe
- Blende (Faceplate)
- Headshell
Eine Schritt-Für-Schritt Anleitung für Anfänger gibt es nicht. Der Schalt und Layoutplan beinhaltet alle relevanten Informationen.
Dieses Projekt ist KEIN ANFÄNGERPROJEKT !
Warnhinweise oder Sicherheitsinformationen für Tube-Town Bausätze
1. GeltungsbereichDieser Sicherheitshinweis gilt für alle Tube-Town Röhrenverstärker-Bausätze, die mit Spannungen > 60 V arbeiten, sowie alle Erweiterungsmodule die mit Spannungen > 60 V betrieben werden und / oder in Röhrenverstärker eingebaut werden die mit Spannungen > 60 V betrieben werden.
2. Allgemeiner HinweisBevor dieser Bausatz in Produktion ging, wurde er mehrfach als Prototyp aufgebaut und getestet. Er wird erst für die Serienproduktion freigegeben, wenn eine optimale Qualität hinsichtlich Funktion und Betriebssicherheit erreicht ist.
3. Bestimmungsgemäße VerwendungIm Einklang mit der aktuellen Produktsicherheitsverordnung ist dieser Bausatz zum Aufbau eines Röhren-Gitarren-Verstärkers ausschließlich für sachkundige Personen konzipiert, die mit den Grundlagen der Elektronik und den spezifischen Sicherheitsanforderungen elektronischer Geräte vertraut sind. Die bestimmungsgemäße Verwendung umfasst den Zusammenbau gemäß der bereitgestellten Schalt- und Layoutpläne, die Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen während des Aufbaus und des Betriebs sowie die Verwendung des Verstärkers im Rahmen seiner technischen Spezifikationen. Das fertig aufgebaute Gerät ist für die Verstärkung von E-Gitarren oder Bässen konzipiert und darf nur mit einer zulässigen Last (Lautsprecherbox) betrieben werden.
Ein anderer Einsatz als vorgegeben ist nicht zulässig!
4. Sicherheitshinweise für den ZusammenbauFür den Zusammenbau des Verstärker-Bausatzes sind grundlegende elektrotechnische Kenntnisse erforderlich, einschließlich Erfahrungen im Umgang mit Hochspannung und der Fähigkeit, Schaltpläne zu lesen und Messgeräte sachgerecht zu verwenden.
Bevor Sie mit dem Zusammenbau beginnen, müssen Sie:
- Alle Sicherheitshinweise und die bereitgestellten Schalt- sowie Layoutpläne sorgfältig durchlesen und verstehen.
- Einen gut belüfteten, trockenen und von brennbaren Materialien freien Arbeitsbereich sicherstellen.
- Die richtigen Werkzeuge für den Zusammenbau verwenden.
Die Inbetriebnahme des fertiggestellten Röhren-Gitarren-Verstärkers ist erst zulässig, nachdem eine umfassende Prüfung aller elektrischen Verbindungen durchgeführt wurde und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften bestätigt werden kann. Jegliche Änderungen am Bausatz oder der Einsatz von Komponenten außerhalb der vorgesehenen Spezifikationen sind nicht zulässig und können sowohl die Sicherheit des Gerätes beeinträchtigen als auch zum Verlust der Gewährleistungsansprüche führen.
Vor der Inbetriebnahme müssen alle Bauteile, Baugruppen oder Geräte sicher in ein Gehäuse eingebaut sein, um Berührungen mit stromführenden Teilen zu vermeiden. Zudem ist darauf zu achten, dass alle Bauteile während des Einbaus spannungsfrei sind. Alle mit dem Gerät verbundenen spannungsführenden Kabel und Leitungen müssen auf Isolationsschäden und Brüche geprüft werden. Sollten Mängel festgestellt werden, ist das Gerät sofort außer Betrieb zu nehmen und darf erst wieder verwendet werden, nachdem die defekten Leitungen ersetzt wurden.
5. Wichtige Hinweise zum Löten und ZusammenbauBeim Löten und Verdrahten ist größte Sorgfalt geboten. Vermeiden Sie säurehaltiges Lötzinn und Lötfett, um kalte Lötstellen oder unsaubere Verbindungen zu verhindern. Solche Mängel können aufwendige Fehlersuchen nach sich ziehen und sogar Bauteile beschädigen.
Eine sorgfältige und genaue Vorgehensweise beim Zusammenbau reduziert die Wahrscheinlichkeit von Funktionsstörungen erheblich.
Überprüfen Sie jede Verbindung und jeden Arbeitsschritt doppelt. Befolgen Sie die Anleitung genau und lassen Sie keine Schritte aus.
Nutzen Sie für das Löten einen kleinen Lötkolben mit einer Leistung von maximal 30 Watt. Eine saubere und oxidierte Lötspitze ist essenziell, um eine effektive Wärmeübertragung zu gewährleisten. Führen Sie Lötarbeiten zügig durch, um Beschädigungen an Bauteilen zu vermeiden, und bewegen Sie das gelötete Bauteil einige Sekunden lang nicht, um eine stabile Verbindung zu sichern.
Nach jedem Lötvorgang sollten Sie die Lötspitze von überschüssigem Lötzinn und Schmutz befreien, um die Qualität der Lötstellen zu gewährleisten. Kürzen Sie zudem die Anschlussdrähte direkt über den Lötstellen.
Überprüfen Sie nach dem Einsetzen aller Bauteile, ob diese korrekt positioniert und ausgerichtet sind. Achten Sie darauf, dass keine unbeabsichtigten Kurzschlüsse durch Lötzinn entstehen, da diese zu Fehlfunktionen und Schäden führen können.
Beachten Sie, dass Fehler aufgrund unsachgemäßer Lötstellen, falscher Verbindungen oder falscher Handhabung außerhalb unserer Verantwortung liegen. Gründliches Arbeiten minimiert den Aufwand für eventuelle Fehlersuchen.
Für den erfolgreichen Zusammenbau sind Grundkenntnisse in Elektronik sowie im Umgang mit elektronischen Bauteilen und Löttechniken erforderlich.
Personen, die einen Bausatz zusammenbauen oder durch Modifikationen fertigstellen, gelten gemäß DIN VDE 0869 als Hersteller und müssen bei einer Weitergabe alle relevanten Dokumente sowie persönliche Kontaktdaten beifügen. Eigenkonstruktionen aus Bausätzen müssen den Sicherheitsstandards industrieller Produkte entsprechen.
Bei Unsicherheiten bezüglich elektrischer Spezifikationen, externer Schaltungen oder dem Anschluss zusätzlicher Komponenten ist die Konsultation eines Fachmanns ratsam. Vor der Inbetriebnahme muss die Eignung des Geräts für den vorgesehenen Einsatz überprüft werden. Bei Zweifeln sollten Sie sich an Fachpersonal oder die Hersteller der Bauteile wenden.
Unser Kundenservice steht Ihnen bei Montagefragen oder Unsicherheiten zur Verfügung. Ihre Sicherheit und die Einhaltung der Produktsicherheitsvorschriften stehen für uns an erster Stelle.
6. Sicherheitshinweise für den BetriebBeachten Sie die relevanten VDE-Vorschriften beim Umgang mit elektrischen Geräten, insbesondere VDE 0100, VDE 0550/0551, VDE 0700, VDE 0711 und VDE 0860, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Der Einsatz der Baugruppe ist nur unter Einhaltung der vorgesehenen Spannungsvorgaben zulässig. Verwenden Sie das Gerät ausschließlich in trockenen und sauberen Umgebungen. Schützen Sie es vor Feuchtigkeit, Wasserspritzern und übermäßiger Hitze. Der Einsatz in der Nähe von leicht entflammbaren und brennbaren Materialien ist untersagt.
Halten Sie Baugruppen und Bauteile von Kindern fern. Beachten Sie die Unfallverhütungsvorschriften in gewerblichen Einrichtungen. In Bildungseinrichtungen und Hobbywerkstätten ist eine Überwachung durch qualifiziertes Personal erforderlich.
Im Reparaturfall sind ausschließlich Originalersatzteile zu verwenden, um Schäden und Risiken zu vermeiden. Reparaturen dürfen nur von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden.
7. GarantiebedingungenWir gewähren eine zweijährige Garantie auf diesen Bausatz, die Mängelbehebung oder den Austausch von Bauteilen einschließt, die aufgrund von Material- oder Herstellungsfehlern defekt sind.
Ausschlusskriterien der Garantie:
- Eigenständige Änderungen oder Reparaturversuche am Gerät
- Abweichungen von der vorgegebenen Schaltung
- Verwendung von nicht im Lieferumfang enthaltenen Bauteilen
- Beschädigung von Leiterbahnen oder Lötaugen
- Fehlerhafte Bestückung und daraus resultierende Schäden
- Überlastung der elektronischen Baugruppe
- Schäden durch Fremdeingriffe
- Missachtung der Anleitung und des Schaltplans
- Anschluss an eine inkompatible Spannungsquelle oder Stromart
- Verkehrte Polung
- Fehlbedienungen oder Schäden durch unsachgemäßen Umgang
- Schäden durch überbrückte oder fehlerhafte Sicherungen
In diesen Fällen liegt die Kostenverantwortung beim Endverbraucher.
Eine umsichtige und genaue Vorgehensweise beim Aufbau und Betrieb minimiert den Aufwand für spätere Fehlerbehebungen. Folgen Sie stets den Sicherheitshinweisen um die Funktionssicherheit des Geräts zu gewährleisten.
Herstellerinformationen | Manufacturer Information
Tube-Town GmbH
Rumbergring 37
D-66969 Lemberg
eMail: info@tube-town.de
Tube-Town GmbH
Rumbergring 37
D-66969 Lemberg
eMail: info@tube-town.de
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- David R., 23.03.2022
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-NOS Widerstände / Vishay C's
-Becher-Elkos auf dem Chassis befestigt
dementsprechend fällt das Turret Layout etwas anders aus, im Prinzip aber wie bei einem Plexi 50
(Das Chassis gibt das Original-Layout sogar her, man muss allerdings 2x Bohren: für den zweiten Becherelko am Rande des Chassis + dem unter dem Turretboard)
-Verwendung des TT Plexi-Chokes (3H)
-original JCM Siebung (drei 50+50 Elkos, Ladeelko parallel verschaltet)
Netzteil: Ladeelko -Choke-20k-10k-10k
-TT 18W AÜ
-keine Sternmasse, meine Masse verläuft entlang des Chassis - absolut brummfrei und ich habe keine DC Heizung.
-Geschirmt ist die Zuleitung zu V1a und V1b. Dafür habe ich sogar auf die 100pF Gegenkopplung am Input-Buffer (C4) verzichteten können.(Frühe JCMs hatten die sowieso nicht und... es klingt besser ohne)
Das Chassis hat sogar schon eine Bohrung neben V1, um ein Polyamid-Standbein für den 68k Rg Widerstand R1 nutzen zu können. Damit kann der Widerstand idealerweise direkt am Sockel verlötet werden.
-V1a Kathode C1 zu 0.68uF geändert
-22n (C10/C13) Koppelkondensatoren zu den Endröhren
-R17 auf 10k reduziert und 25k Presence-Poti verwendet mit 5k parallel dazu. (Original)
-Gegenkopplung an 8Ohm aber die 47k R20 belassen
-Habe die direkte Pinverdrahtung an den EL84 Sockeln unterlassen, da in vielen NOS Datenblättern die Pinbelegung eben nicht N.C (not connected) sondern I.C. (internal connected). Und ich tendiere eben zu diesen russischen NOS Röhren :D Diese Anmerkung halte ich allerdings für sinnvoll, weil wenn Leute jetzt andere EL84 typen verwenden und dies nicht berücksichtigen, naja... ungut.
-Endröhren Kathoden einzeln mit 1Ohm geerdet und das Bias ‚akkurater‘ gesetzt.
-PPIMV (LarMar Style) anstelle der zweiten Speaker-Jack. Das ist das obligatorische für jeden Plexi. Wenn man die Zuleitungen verdrillt (mit samt der negativen Verspannung) benötigt man hier keine Schirmung! Kein Pfeifen, nichts…. bei ‚all-Knobs-on-ten-Test‘
Genug gelabert. Wie klingt die Kiste? Wie ein angeblasener Plexi (zB. durch einen Tubescr... mit Tonepoti weit auf). Sehr straff und und tight, punchy und MASSIV obertonreich. Absolut geil. Master auf 10/Preamp 10/PPIMV 12 Uhr Ist mit Humbuckern absolut Metal-Region. Also Van Halen++ sozusagen :D Mit der Strat ist absolut SRV Sound. Kein Plan wieso, aber der Ton ist 'glockig' ohne Ende. Richtiger Twäng in den Zwischenpositionen, mehr als bei meinen JTM50 / JTM45 - die muss man dafür erst anpusten.
Sehr flinke Ansprache der Amp und schnelle Läufe am Strat-Hals kommen tight ohne, dass die Palms zu sehr wummern. TROTZDEM klingt die SC-Bridge nicht zu krass wenn man den Hals tight eingestellt hat. Also der Amp färbt angenehm ‚Brown‘.
Trotzdem braucht man entweder Ohrenstöpsel oder einen Soak (hab ich :D) weil, die Gegenkopplung mit weit runter gedrehtem PPIMV unausgewogen wäre und es einfach scheiße klingt. Aber es hilft die Röhren zu schonen, weil ich stelle da keinen klanglichen++ Unterschied mehr fest ab PPIMV 12-13 Uhr. Somit kann man dem Phaseninverter vollen 'Drive' geben ohne die Endröhren bei jeder Note glühen zu haben. (Die absolute Endstuffenverzerrung finde ich sogar kontraproduktiv für den Sound, das klingt aufgeräumter wenn die Endröhren nicht auf dem letzten Loch pfeifen…)
Super Konzept! War mein erster ‚Fixed Bias‘ EL84 Amp. Wusste echt nicht wie krass die EL84 nach EL34 klingen kann….
Danke Dirk für diesen Amp
dem Chassis befestigt
dementsprechend fällt das Turret Layout etwas anders aus, im Prinzip aber wie bei einem Plexi 50
(Das Chassis gibt das Original-Layout sogar her, man muss allerdings 2x Bohren: für den zweiten Becherelko am Rande des Chassis + dem unter dem Turretboard)
-Verwendung des TT Plexi-Chokes (3H)
-original JCM Siebung (drei 50+50 Elkos, Ladeelko parallel verschaltet)
Netzteil: Ladeelko -Choke-20k-10k-10k
-TT 18W AÜ
-keine Sternmasse, meine Masse verläuft entlang des Chassis - absolut brummfrei und ich habe keine DC Heizung.
-Geschirmt ist die Zuleitung zu V1a und V1b. Dafür habe ich sogar auf die 100pF Gegenkopplung am Input-Buffer (C4) verzichteten können.(Frühe JCMs hatten die sowieso nicht und... es klingt besser ohne)
Das Chassis hat sogar schon eine Bohrung neben V1, um ein Polyamid-Standbein für den 68k Rg Widerstand R1 nutzen zu können. Damit kann der Widerstand idealerweise direkt am Sockel verlötet werden.
-V1a Kathode C1 zu 0.68uF geändert
-22n (C10/C13) Koppelkondensatoren zu den Endröhren
-R17 auf 10k reduziert und 25k Presence-Poti verwendet mit 5k parallel dazu. (Original)
-Gegenkopplung an 8Ohm aber die 47k R20 belassen
-Habe die direkte Pinverdrahtung an den EL84 Sockeln unterlassen, da in vielen NOS Datenblättern die Pinbelegung eben nicht N.C (not connected) sondern I.C. (internal connected). Und ich tendiere eben zu diesen russischen NOS Röhren :D Diese Anmerkung halte ich allerdings für sinnvoll, weil wenn Leute jetzt andere EL84 typen verwenden und dies nicht berücksichtigen, naja... ungut.
-Endröhren Kathoden einzeln mit 1Ohm geerdet und das Bias ‚akkurater‘ gesetzt.
-PPIMV (LarMar Style) anstelle der zweiten Speaker-Jack. Das ist das obligatorische für jeden Plexi. Wenn man die Zuleitungen verdrillt (mit samt der negativen Verspannung) benötigt man hier keine Schirmung! Kein Pfeifen, nichts…. bei ‚all-Knobs-on-ten-Test‘
Genug gelabert. Wie klingt die Kiste? Wie ein angeblasener Plexi (zB. durch einen Tubescr... mit Tonepoti weit auf). Sehr straff und und tight, punchy und MASSIV obertonreich. Absolut geil. Master auf 10/Preamp 10/PPIMV 12 Uhr Ist mit Humbuckern absolut Metal-Region. Also Van Halen++ sozusagen :D Mit der Strat ist absolut SRV Sound. Kein Plan wieso, aber der Ton ist 'glockig' ohne Ende. Richtiger Twäng in den Zwischenpositionen, mehr als bei meinen JTM50 / JTM45 - die muss man dafür erst anpusten.
Sehr flinke Ansprache der Amp und schnelle Läufe am Strat-Hals kommen tight ohne, dass die Palms zu sehr wummern. TROTZDEM klingt die SC-Bridge nicht zu krass wenn man den Hals tight eingestellt hat. Also der Amp färbt angenehm ‚Brown‘.
Trotzdem braucht man entweder Ohrenstöpsel oder einen Soak (hab ich :D) weil, die Gegenkopplung mit weit runter gedrehtem PPIMV unausgewogen wäre und es einfach scheiße klingt. Aber es hilft die Röhren zu schonen, weil ich stelle da keinen klanglichen++ Unterschied mehr fest ab PPIMV 12-13 Uhr. Somit kann man dem Phaseninverter vollen 'Drive' geben ohne die Endröhren bei jeder Note glühen zu haben. (Die absolute Endstuffenverzerrung finde ich sogar kontraproduktiv für den Sound, das klingt aufgeräumter wenn die Endröhren nicht auf dem letzten Loch pfeifen…)
Super Konzept! War mein erster ‚Fixed Bias‘ EL84 Amp. Wusste echt nicht wie krass die EL84 nach EL34 klingen kann….
Danke Dirk für diesen Amp
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