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TT Bauteilesatz Dumble Bluesmaster HRM50 - Howlin' Amps
Aufbauend auf dem Howlin' Amps ODS50 Bausatz: Dumble-Style Bluesmaster HRM 50 Vollröhren-Gitarrenverstärker-Bausatz.
Weitere Informationen zu diesem Bausatz sowie Aufbauanleitung sind auf der Projekt-Seite zu finden und ein Promo-Video auf YouTube
Dieser Bauteilesatz beinhaltet alle Bauteile für den Bau des Howlin' Amps Dumble HRM 50 inklusive Chassis, Faceplate und Knöpfe.
NICHT enthalten ist eine Headshell.
Bitte beachten, ganz wichtig und ist wirklich so gemeint: Zum Nachbau des Verstärkers sind elektrotechnische Kenntnisse notwendig, Erfahrung mit Hochspannungen, sowie das Lesen und Verstehen von Schaltplänen und der Umgang mit Messgeräten.
Eine Schritt-Für-Schritt Anleitung für Anfänger gibt es nicht. Der Schalt und Layoutplan beinhaltet alle relevanten Informationen.
Keine Lust den Verstärker selbst auf zu bauen ? Dieser Bausatz kann auch fertig aufgebaut und getestet geliefert werden. Bei Interesse bitte melden...
Warnhinweise oder Sicherheitsinformationen für Tube-Town Bausätze
1. GeltungsbereichDieser Sicherheitshinweis gilt für alle Tube-Town Röhrenverstärker-Bausätze, die mit Spannungen > 60 V arbeiten, sowie alle Erweiterungsmodule die mit Spannungen > 60 V betrieben werden und / oder in Röhrenverstärker eingebaut werden die mit Spannungen > 60 V betrieben werden.
2. Allgemeiner HinweisBevor dieser Bausatz in Produktion ging, wurde er mehrfach als Prototyp aufgebaut und getestet. Er wird erst für die Serienproduktion freigegeben, wenn eine optimale Qualität hinsichtlich Funktion und Betriebssicherheit erreicht ist.
3. Bestimmungsgemäße VerwendungIm Einklang mit der aktuellen Produktsicherheitsverordnung ist dieser Bausatz zum Aufbau eines Röhren-Gitarren-Verstärkers ausschließlich für sachkundige Personen konzipiert, die mit den Grundlagen der Elektronik und den spezifischen Sicherheitsanforderungen elektronischer Geräte vertraut sind. Die bestimmungsgemäße Verwendung umfasst den Zusammenbau gemäß der bereitgestellten Schalt- und Layoutpläne, die Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen während des Aufbaus und des Betriebs sowie die Verwendung des Verstärkers im Rahmen seiner technischen Spezifikationen. Das fertig aufgebaute Gerät ist für die Verstärkung von E-Gitarren oder Bässen konzipiert und darf nur mit einer zulässigen Last (Lautsprecherbox) betrieben werden.
Ein anderer Einsatz als vorgegeben ist nicht zulässig!
4. Sicherheitshinweise für den ZusammenbauFür den Zusammenbau des Verstärker-Bausatzes sind grundlegende elektrotechnische Kenntnisse erforderlich, einschließlich Erfahrungen im Umgang mit Hochspannung und der Fähigkeit, Schaltpläne zu lesen und Messgeräte sachgerecht zu verwenden.
Bevor Sie mit dem Zusammenbau beginnen, müssen Sie:
- Alle Sicherheitshinweise und die bereitgestellten Schalt- sowie Layoutpläne sorgfältig durchlesen und verstehen.
- Einen gut belüfteten, trockenen und von brennbaren Materialien freien Arbeitsbereich sicherstellen.
- Die richtigen Werkzeuge für den Zusammenbau verwenden.
Die Inbetriebnahme des fertiggestellten Röhren-Gitarren-Verstärkers ist erst zulässig, nachdem eine umfassende Prüfung aller elektrischen Verbindungen durchgeführt wurde und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften bestätigt werden kann. Jegliche Änderungen am Bausatz oder der Einsatz von Komponenten außerhalb der vorgesehenen Spezifikationen sind nicht zulässig und können sowohl die Sicherheit des Gerätes beeinträchtigen als auch zum Verlust der Gewährleistungsansprüche führen.
Vor der Inbetriebnahme müssen alle Bauteile, Baugruppen oder Geräte sicher in ein Gehäuse eingebaut sein, um Berührungen mit stromführenden Teilen zu vermeiden. Zudem ist darauf zu achten, dass alle Bauteile während des Einbaus spannungsfrei sind. Alle mit dem Gerät verbundenen spannungsführenden Kabel und Leitungen müssen auf Isolationsschäden und Brüche geprüft werden. Sollten Mängel festgestellt werden, ist das Gerät sofort außer Betrieb zu nehmen und darf erst wieder verwendet werden, nachdem die defekten Leitungen ersetzt wurden.
5. Wichtige Hinweise zum Löten und ZusammenbauBeim Löten und Verdrahten ist größte Sorgfalt geboten. Vermeiden Sie säurehaltiges Lötzinn und Lötfett, um kalte Lötstellen oder unsaubere Verbindungen zu verhindern. Solche Mängel können aufwendige Fehlersuchen nach sich ziehen und sogar Bauteile beschädigen.
Eine sorgfältige und genaue Vorgehensweise beim Zusammenbau reduziert die Wahrscheinlichkeit von Funktionsstörungen erheblich.
Überprüfen Sie jede Verbindung und jeden Arbeitsschritt doppelt. Befolgen Sie die Anleitung genau und lassen Sie keine Schritte aus.
Nutzen Sie für das Löten einen kleinen Lötkolben mit einer Leistung von maximal 30 Watt. Eine saubere und oxidierte Lötspitze ist essenziell, um eine effektive Wärmeübertragung zu gewährleisten. Führen Sie Lötarbeiten zügig durch, um Beschädigungen an Bauteilen zu vermeiden, und bewegen Sie das gelötete Bauteil einige Sekunden lang nicht, um eine stabile Verbindung zu sichern.
Nach jedem Lötvorgang sollten Sie die Lötspitze von überschüssigem Lötzinn und Schmutz befreien, um die Qualität der Lötstellen zu gewährleisten. Kürzen Sie zudem die Anschlussdrähte direkt über den Lötstellen.
Überprüfen Sie nach dem Einsetzen aller Bauteile, ob diese korrekt positioniert und ausgerichtet sind. Achten Sie darauf, dass keine unbeabsichtigten Kurzschlüsse durch Lötzinn entstehen, da diese zu Fehlfunktionen und Schäden führen können.
Beachten Sie, dass Fehler aufgrund unsachgemäßer Lötstellen, falscher Verbindungen oder falscher Handhabung außerhalb unserer Verantwortung liegen. Gründliches Arbeiten minimiert den Aufwand für eventuelle Fehlersuchen.
Für den erfolgreichen Zusammenbau sind Grundkenntnisse in Elektronik sowie im Umgang mit elektronischen Bauteilen und Löttechniken erforderlich.
Personen, die einen Bausatz zusammenbauen oder durch Modifikationen fertigstellen, gelten gemäß DIN VDE 0869 als Hersteller und müssen bei einer Weitergabe alle relevanten Dokumente sowie persönliche Kontaktdaten beifügen. Eigenkonstruktionen aus Bausätzen müssen den Sicherheitsstandards industrieller Produkte entsprechen.
Bei Unsicherheiten bezüglich elektrischer Spezifikationen, externer Schaltungen oder dem Anschluss zusätzlicher Komponenten ist die Konsultation eines Fachmanns ratsam. Vor der Inbetriebnahme muss die Eignung des Geräts für den vorgesehenen Einsatz überprüft werden. Bei Zweifeln sollten Sie sich an Fachpersonal oder die Hersteller der Bauteile wenden.
Unser Kundenservice steht Ihnen bei Montagefragen oder Unsicherheiten zur Verfügung. Ihre Sicherheit und die Einhaltung der Produktsicherheitsvorschriften stehen für uns an erster Stelle.
6. Sicherheitshinweise für den BetriebBeachten Sie die relevanten VDE-Vorschriften beim Umgang mit elektrischen Geräten, insbesondere VDE 0100, VDE 0550/0551, VDE 0700, VDE 0711 und VDE 0860, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Der Einsatz der Baugruppe ist nur unter Einhaltung der vorgesehenen Spannungsvorgaben zulässig. Verwenden Sie das Gerät ausschließlich in trockenen und sauberen Umgebungen. Schützen Sie es vor Feuchtigkeit, Wasserspritzern und übermäßiger Hitze. Der Einsatz in der Nähe von leicht entflammbaren und brennbaren Materialien ist untersagt.
Halten Sie Baugruppen und Bauteile von Kindern fern. Beachten Sie die Unfallverhütungsvorschriften in gewerblichen Einrichtungen. In Bildungseinrichtungen und Hobbywerkstätten ist eine Überwachung durch qualifiziertes Personal erforderlich.
Im Reparaturfall sind ausschließlich Originalersatzteile zu verwenden, um Schäden und Risiken zu vermeiden. Reparaturen dürfen nur von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden.
7. GarantiebedingungenWir gewähren eine zweijährige Garantie auf diesen Bausatz, die Mängelbehebung oder den Austausch von Bauteilen einschließt, die aufgrund von Material- oder Herstellungsfehlern defekt sind.
Ausschlusskriterien der Garantie:
- Eigenständige Änderungen oder Reparaturversuche am Gerät
- Abweichungen von der vorgegebenen Schaltung
- Verwendung von nicht im Lieferumfang enthaltenen Bauteilen
- Beschädigung von Leiterbahnen oder Lötaugen
- Fehlerhafte Bestückung und daraus resultierende Schäden
- Überlastung der elektronischen Baugruppe
- Schäden durch Fremdeingriffe
- Missachtung der Anleitung und des Schaltplans
- Anschluss an eine inkompatible Spannungsquelle oder Stromart
- Verkehrte Polung
- Fehlbedienungen oder Schäden durch unsachgemäßen Umgang
- Schäden durch überbrückte oder fehlerhafte Sicherungen
In diesen Fällen liegt die Kostenverantwortung beim Endverbraucher.
Eine umsichtige und genaue Vorgehensweise beim Aufbau und Betrieb minimiert den Aufwand für spätere Fehlerbehebungen. Folgen Sie stets den Sicherheitshinweisen um die Funktionssicherheit des Geräts zu gewährleisten.
Herstellerinformationen | Manufacturer Information
Tube-Town GmbH
Rumbergring 37
D-66969 Lemberg
eMail: info@tube-town.de
Tube-Town GmbH
Rumbergring 37
D-66969 Lemberg
eMail: info@tube-town.de
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- Volker S., 04.08.2025
- Volker S., 04.08.2025Leider wirklich sehr geil, sehr sehr geil ! oder eben amtlich Der Bau des ODS Blues Master stellt schon eine hohe Anforderungen an das handwerkliches Geschick und setzt ein solides Verständnis der Schaltung voraus. Es ist kein wirklich einfaches Unterfangen, doch die Mühe hat sich in jeder Hinsicht gelohnt: Am Ende steht ein großartiger Verstärker, der klanglich voll und ganz überzeugt – warm, dynamisch und „leider sehr sehr geil“. Da ich selbst nie einen originalen Dumble gespielt habe und mir auch nicht anmaße, über das Spielniveau eines Larry Carlton zu verfügen, erspare ich mir direkte Klangvergleiche. Dennoch lässt sich sagen: Dieser Amp ist ein echtes Highlight. Doch der Reihe nach … Tone Stack: Potentiometer für Bass, Mitten, Höhen, Presence und Ratio, dazu die drei Ton-Schalter und der PAB-Fußschalter. Das Klangangebot ist wirklich excellent oder einfach amtlich! Ganz gleich, wie man die Regler einstellt: Es gibt keinen matschigen oder undifferenzierten Sound. Die Saitentrennung bleibt stets sauber, selbst bei komplexeren Akkorden. Single Coils klingen brillant und klar, ohne harsch zu werden, während Humbucker mit spürbarem Druck und Fülle aufwarten. Im Vergleich zu meinen anderen Amps (mal gehabt oder auch immer noch da) – darunter diverse Fender-Modelle, ein Tone King Sky King und ein Marshall Bluesbreaker – sticht der ODS Blues Master heraus oder schiebt einen amtlich Sound aus dem Speaker. (Alnico von Celestion) NOR-Kanal & Overdrive: Der NOR-Kanal liefert einen wunderbaren cleanen Sound – glasklar, nie steril oder kratzig. Je nach Spielweise und Pickup reicht das Spektrum von sehr clean bis hin zu leicht angezerrt – ideal für bluesige und jazzige Töne mit Charakter, Charme und Tiefe. Schaltet man den Overdrive hinzu, geht förmlich die Sonne auf: Nun arbeiten vier Verstärkerstufen in Reihe, wobei an drei Stellen gezielt Einfluss auf Verzerrung und Kompression genommen wird. Das Ergebnis ist ein äußerst nuancierter, komplexer Overdrive, der nie plump oder zugeschmiert klingt. Besonders erwähnenswert: Auf der internen Overdrive-Platine lassen sich per Trimmpotis für Höhen, Mitten und Bässe gezielte Voreinstellungen treffen. Zusammen mit dem Ratio-Poti, das den Charakter des Overdrive maßgeblich beeinflusst, ergibt sich ein beinahe unerschöpfliches Feld an klanglichen Möglichkeiten – von singend-weich bis kräftig-bissig ist alles abrufbar. FET-Eingang: Der FET-Eingang schaltet einen MOSFET-Transistor vor den NOR-Kanal und bringt damit einen zusätzlichen Overdrive-Charakter ins Spiel. Dieser unterscheidet sich deutlich vom NOR-Kanal und verleiht dem Signal einen ganz eigenen, „dumbligen“ Ton – harmonisch reich, leicht komprimiert und mit dem typischen, fokussierten Punch. In Kombination mit den übrigen Klangregelungen ergeben sich quasi unendliche Variationen. Dynamik & Spielgefühl: Ich spiele den Verstärker über eine OX Load Box, um die Endstufe gezielt in einen sinnvollen Arbeitspunkt bringen zu können. Der ODS Blues Master hat einen großen Headroom und eine dynamische Ansprache. Der Verstärker reagiert sensibel auf Spielweise, Anschlag-Dynamik, Lautstärke-Potis an der Gitarre – Pedale mag er auch (JHS Morning Glory, MXR Distortion+, RC-Booster) -genauso wie man es sich von einem Geilofanten-GlücklichMach-Amp wünscht. Kurz gesagt: Ich laufe momentan mit einem Dauergrinsen durch die Welt. Der ODS Blues Master ist kein einfacher Bausatz – aber wer sich die Mühe macht, wird mit einem außergewöhnlichen Verstärker belohnt. handwerkliches Geschick und setzt ein solides Verständnis der Schaltung voraus. Es ist kein wirklich einfaches Unterfangen, doch die Mühe hat sich in jeder Hinsicht gelohnt: Am Ende steht ein großartiger Verstärker, der klanglich voll und ganz überzeugt – warm, dynamisch und „leider sehr sehr geil“. Da ich selbst nie einen originalen Dumble gespielt habe und mir auch nicht anmaße, über das Spielniveau eines Larry Carlton zu verfügen, erspare ich mir direkte Klangvergleiche. Dennoch lässt sich sagen: Dieser Amp ist ein echtes Highlight. Doch der Reihe nach … Tone Stack: Potentiometer für Bass, Mitten, Höhen, Presence und Ratio, dazu die drei Ton-Schalter und der PAB-Fußschalter. Das Klangangebot ist wirklich excellent oder einfach amtlich! Ganz gleich, wie man die Regler einstellt: Es gibt keinen matschigen oder undifferenzierten Sound. Die Saitentrennung bleibt stets sauber, selbst bei komplexeren Akkorden. Single Coils klingen brillant und klar, ohne harsch zu werden, während Humbucker mit spürbarem Druck und Fülle aufwarten. Im Vergleich zu meinen anderen Amps (mal gehabt oder auch immer noch da) – darunter diverse Fender-Modelle, ein Tone King Sky King und ein Marshall Bluesbreaker – sticht der ODS Blues Master heraus oder schiebt einen amtlich Sound aus dem Speaker. (Alnico von Celestion) NOR-Kanal & Overdrive: Der NOR-Kanal liefert einen wunderbaren cleanen Sound – glasklar, nie steril oder kratzig. Je nach Spielweise und Pickup reicht das Spektrum von sehr clean bis hin zu leicht angezerrt – ideal für bluesige und jazzige Töne mit Charakter, Charme und Tiefe. Schaltet man den Overdrive hinzu, geht förmlich die Sonne auf: Nun arbeiten vier Verstärkerstufen in Reihe, wobei an drei Stellen gezielt Einfluss auf Verzerrung und Kompression genommen wird. Das Ergebnis ist ein äußerst nuancierter, komplexer Overdrive, der nie plump oder zugeschmiert klingt. Besonders erwähnenswert: Auf der internen Overdrive-Platine lassen sich per Trimmpotis für Höhen, Mitten und Bässe gezielte Voreinstellungen treffen. Zusammen mit dem Ratio-Poti, das den Charakter des Overdrive maßgeblich beeinflusst, ergibt sich ein beinahe unerschöpfliches Feld an klanglichen Möglichkeiten – von singend-weich bis kräftig-bissig ist alles abrufbar. FET-Eingang: Der FET-Eingang schaltet einen MOSFET-Transistor vor den NOR-Kanal und bringt damit einen zusätzlichen Overdrive-Charakter ins Spiel. Dieser unterscheidet sich deutlich vom NOR-Kanal und verleiht dem Signal einen ganz eigenen, „dumbligen“ Ton – harmonisch reich, leicht komprimiert und mit dem typischen, fokussierten Punch. In Kombination mit den übrigen Klangregelungen ergeben sich quasi unendliche Variationen. Dynamik & Spielgefühl: Ich spiele den Verstärker über eine OX Load Box, um die Endstufe gezielt in einen sinnvollen Arbeitspunkt bringen zu können. Der ODS Blues Master hat einen großen Headroom und eine dynamische Ansprache. Der Verstärker reagiert sensibel auf Spielweise, Anschlag-Dynamik, Lautstärke-Potis an der Gitarre – Pedale mag er auch (JHS Morning Glory, MXR Distortion+, RC-Booster) -genauso wie man es sich von einem Geilofanten-GlücklichMach-Amp wünscht. Kurz gesagt: Ich laufe momentan mit einem Dauergrinsen durch die Welt. Der ODS Blues Master ist kein einfacher Bausatz – aber wer sich die Mühe macht, wird mit einem außergewöhnlichen Verstärker belohnt.
Zur Rezension
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Field Report: Building the ODS Blues Master requires considerable craftsmanship and a solid understanding of the circuit. It wasn't exactly an easy undertaking, but the effort was worth it in every respect: The end result is a fantastic amplifier with a completely convincing sound – warm, dynamic, and "unfortunately, really awesome."
Since I've never played an original Dumble myself and don't claim to have the playing ability of Larry Carlton, I'll spare you direct sound comparisons. Nevertheless, I can say: This amp is a real highlight. But first things first...
Tone Stack:
Potentiometers for bass, mids, treble, presence, and ratio, plus the three tone switches and the PAB footswitch. The sound is truly excellent, or simply official! No matter how you adjust the controls, there's no muddy or undifferentiated sound. String separation always remains clean, even with more complex chords. Single coils sound brilliant and clear without being harsh, while humbuckers deliver noticeable punch and fullness.
Compared to my other amps (I've had them before or still have them) – including various Fender models, a Tone King Sky King, and a Marshall Bluesbreaker – the ODS Blues Master stands out.
NOR Channel & Overdrive:
The NOR channel delivers a wonderfully clean sound – crystal clear, never sterile or scratchy. Depending on your playing style and pickup, the spectrum ranges from very clean to slightly distorted – ideal for bluesy and jazzy tones with character, charm, and depth.
When you add the overdrive, the sun literally rises: Four amplifier stages now work in series, with distortion and compression being specifically influenced at three points. The result is an extremely nuanced, complex overdrive that never sounds clunky or muddy.
Particularly worth mentioning: The internal overdrive board allows for precise presets for the treble, midrange, and bass frequencies using trim pots. Combined with the ratio pot, which significantly influences the character of the overdrive, this creates a virtually inexhaustible range of tonal possibilities – everything from singing and smooth to powerful and biting is available.
FET Input:
The FET input connects a MOSFET transistor in front of the NOR channel, thus introducing an additional overdrive character. This is significantly different from the NOR channel and gives the signal a unique, "dumpy" tone – harmonically rich, slightly compressed, and with the typical, focused punch. In combination with the other tone controls, this results in virtually endless variations.
Dynamics & Playability:
I play the amp through an OX Load Box to precisely adjust the power amp to a sensible operating point. The ODS Blues Master has plenty of headroom and a dynamic response. The amp responds sensitively to playing style, attack dynamics, and volume controls on the guitar— pedals works perfect (JHS morning Glory, MXR Distortion+, RC-Booster) - just what you'd expect from a really, really awesome amp. In short: I'm currently walking around the world with a permanent grin on my face. The ODS Blues Master isn't a simple piece of kit—but anyone who puts in the effort will be rewarded with an exceptional amp.
understanding of the circuit. It wasn't exactly an easy undertaking, but the effort was worth it in every respect: The end result is a fantastic amplifier with a completely convincing sound – warm, dynamic, and "unfortunately, really awesome."
Since I've never played an original Dumble myself and don't claim to have the playing ability of Larry Carlton, I'll spare you direct sound comparisons. Nevertheless, I can say: This amp is a real highlight. But first things first...
Tone Stack:
Potentiometers for bass, mids, treble, presence, and ratio, plus the three tone switches and the PAB footswitch. The sound is truly excellent, or simply official! No matter how you adjust the controls, there's no muddy or undifferentiated sound. String separation always remains clean, even with more complex chords. Single coils sound brilliant and clear without being harsh, while humbuckers deliver noticeable punch and fullness.
Compared to my other amps (I've had them before or still have them) – including various Fender models, a Tone King Sky King, and a Marshall Bluesbreaker – the ODS Blues Master stands out.
NOR Channel & Overdrive:
The NOR channel delivers a wonderfully clean sound – crystal clear, never sterile or scratchy. Depending on your playing style and pickup, the spectrum ranges from very clean to slightly distorted – ideal for bluesy and jazzy tones with character, charm, and depth.
When you add the overdrive, the sun literally rises: Four amplifier stages now work in series, with distortion and compression being specifically influenced at three points. The result is an extremely nuanced, complex overdrive that never sounds clunky or muddy.
Particularly worth mentioning: The internal overdrive board allows for precise presets for the treble, midrange, and bass frequencies using trim pots. Combined with the ratio pot, which significantly influences the character of the overdrive, this creates a virtually inexhaustible range of tonal possibilities – everything from singing and smooth to powerful and biting is available.
FET Input:
The FET input connects a MOSFET transistor in front of the NOR channel, thus introducing an additional overdrive character. This is significantly different from the NOR channel and gives the signal a unique, "dumpy" tone – harmonically rich, slightly compressed, and with the typical, focused punch. In combination with the other tone controls, this results in virtually endless variations.
Dynamics & Playability:
I play the amp through an OX Load Box to precisely adjust the power amp to a sensible operating point. The ODS Blues Master has plenty of headroom and a dynamic response. The amp responds sensitively to playing style, attack dynamics, and volume controls on the guitar— pedals works perfect (JHS morning Glory, MXR Distortion+, RC-Booster) - just what you'd expect from a really, really awesome amp. In short: I'm currently walking around the world with a permanent grin on my face. The ODS Blues Master isn't a simple piece of kit—but anyone who puts in the effort will be rewarded with an exceptional amp.
Zur Rezension